Keinerlei No Shows, kurzweiliges Programm, viele passende Matches in guter Stimmung, neue Mentor:innen aus ein und demselben Kollegium, die fast ein ganzes Fußballteam bilden könnten…
Am 30. Oktober 2025 fand die Auftaktveranstaltung der 6. Runde des Mentoringprogramms moveMINT – Im Tandem zum Erfolg statt. In den nächsten 9 bis 10 Monaten werden 22 Studentinnen aus 5 verschiedenen MINT-Fakultäten der Technischen Hochschule Mannheim in 19 Mentoring-Tandems, einem Trio und einem Team gemeinsam netzwerken und an ihren persönlichen Themen hinsichtlich Berufseinstieg und Karriereplanung arbeiten.






„Ich habe Zeit und übernehme gerne!“
Nach der Jubiläumsfeier zum 5-jährigen Bestehen des Programms im Sommer 2025, zu der ebenfalls viele moveMINT-Alumnae zu Gast waren, zeigte sich auch zum Start der neuen Runde, wie gut das Mentoring-Netzwerk inzwischen funktioniert. Vor dem offiziellen Beginn der Eröffnungsveranstaltung hatten die neuen Mentees Zeit, anzukommen und mit einer Handvoll Mentees der letzten Runde in den Austausch zu gehen. Gesprächsthemen gab es viele, das Eis war sofort gebrochen und besonders glücklich gefügt hat sich, dass eine der letztjährigen Mentees die neuen Mentees ihrer Mentorin, die sich spontan abmelden musste, in Empfang nehmen konnte.
Danke, Angelina! Und vielen Dank an alle ehemaligen Mentees, die uns unterstützt haben, sowie an alle ehrenamtlich tätigen Mentor:innen der neuen Runde!
moveMINT – Im Tandem zum Erfolg wird weiterhin gemeinsam mit der TH Mannheim organisiert. Herzlichen Dank für die reibungslose Zusammenarbeit! Und nicht zuletzt ein großes Dankeschön für die anhaltende finanzielle Unterstützung durch BASF SE und die Freudenberg Gruppe, ohne die z.B. die Ausgestaltung des Rahmenprogramms (Rückblick Runde 5) so nicht möglich wäre.
„Frag doch mal Uli, der kennt sich da super aus.“

Direkt eine Woche nach dem offiziellen Auftakt erfolgte der Start ins Rahmenprogramm mit einem Mentoring-Workshop für alle Mentees und Mentor:innen von Ingenieurin und Coachin Laure Bousquet, die gleichermaßen Erfahrung als Mentee und Mentorin mitbringt.
Neben den Zielen von und Rollen im Mentoring ging es um gegenseitige Erwartungen und Kommunikation sowie um die Gestaltung des Mentoringprozesses von der Start- und anschließenden Arbeitsphase über die Zwischenbilanz bis zum Abschluss. Auch die Toolbox kam nicht zu kurz und die wichtige Empfehlung, auf das eigene Netzwerk zurückzugreifen (evtl. Uli oder Ulrike aus Team xy?), wenn Mentor oder Mentorin mal nicht direkt eine Antwort parat haben.
Fragen nach den individuellen Herausforderungen in der (für viele neuen) Rolle als Mentee oder Mentor:in und eine Abschlussübung zum Aktiven Zuhören ließen die Workshop-Teilnehmer:innen direkt reflektieren und nachhaltig ins Gespräch kommen: perfekt zum Start in die neue Mentoringrunde!





